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Die Gruppe Chlepfshit
gilt in der schweizerischen Volksmusikszene als vielseitige
Formation.Der Name Chlepfshit
entstand eigentlich aus Spass, aber er blieb schon bald bei den
Leuten hängen. Er erweist sich heute als sinnig, weil dessen
Schreibweise verrät, dass mit wenig Ehrfurcht bei der reinen
Tradition haften geblieben wird.
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Rita Gabriel Schaub -
Akkordeon | Petra Stump- Hofer - Akkordeon
Ueli Stump - Piano/ Akkordeon | Andy Schaub - Bass
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Rita Gabriel Schaub, Akkordeon
Rita Gabriel (*1979) wuchs in einer musikalischen Familie im
nidwaldnischen Obbürgen auf. Sie erlernte in der ersten
Primarklasse das Akkordeonspiel. Schon im frühen Kindesalter
musizierte sie mit ihrem Vater und den drei Geschwistern in der
Familienmusik Gabriel. Es folgten mehrere CD-Produktionen,
Fernsehauftritte und Konzerte.
Nach der üblichen Schulzeit machte sie ihr Hobby zum Beruf und
liess sich im Musikstudio Peter Frey in Reinach AG zur
Akkordeonlehrerin ausbilden.Während der Ausbildung nahm Rita an
verschiedenen schweizerischen und internationalen Wettbewerben als
Akkordeonsolistin teil und war Mitglied beim regionalen
Akkordeonorchester P. Frey.
Im Oktober 2000 wirkte sie an der Weltausstellung Hannover im
Schweizer Pavillon als Akkordeonistin mit. Im gleichen Jahr folgte
die Gründung der Formation Chlepfshit, welche es zur Aufgabe macht,
junge und dynamische, aber auch urchige und experimentelle
Volksmusik zu interpretieren. Zur gleichen Zeit gründete sie
zusammen mit der Hackbrettspielerin Lea Zanola das Duo
Zanola-Gabriel. Im Repertoire dieser Formation zeigt ihre Liebe zur
internationalen Volksmusik. In kurzer Zeit wurde das Duo zu einer
Referenzadresse für originelle Interpretationen volksmusikalischer
Raritäten aus europäischen Ländern wie Schweden, Norwegen,
Rumänien, Ungarn.
Nebenbei spielte sie an verschiedenen Theaterprojekten (2005
Theatergruppe Einsiedeln und 2002 Theatergruppe Stansstad) den
musikalischen Part. Sie wirkte auch als Lehrerin beim
Volksmusikkurs auf dem Balmberg und als Jurymitglied bei der „
Accordion international Competition“ in der Sparte Schweizer
Volksmusik.
Zurzeit wirkt Rita Gabriel im Projekt Stimmreise (von und mit Nadja
Räss) mit. Zusammen mit der bekannten Jodlerin Nadja Räss gründete
sie auch das Duo Räss-Gabriel, mit dem sie viel engagiert
ist.
Weiter unterrichtet Rita Gabriel auch an verschiedenen
Musikschulen.
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Petra
Stump-Hofer, Akkordeon
Petra Stump (*1980) ist in Römerswil LU geboren. Schon als Kind
erlernte sie an der Musikschule Römerswil, bei der sie später
selber Musikschulleiterin (2001-2005) war, das Akkordeonspiel. Nach
der obligatorischen Schulzeit entschloss sie sich ihr Hobby zum
Beruf zu machen und liess sich im Musikstudio Frey in Reinach AG
zur Akkordeonlehrerin ausbilden.
Seit 1994 ist Petra Mitglied im regionalen Akkordeonorchester P.
Frey in Reinach, wo sie regelmässig auch solistische Parts spielt.
Auch selber war sie Dirigentin des Juniorenorchesters des
regionalen Akkordeonorchester P. Frey.
Auch seit 1994 bestreitet Petra Stump verschiedene schweizerische
und internationale Wettbewerbe im In- und Ausland mit grossem
Erfolg. So war sie im Sommer 2005 Finalistin an der und im
September 2006 sogar Gewinnerin der in der Kategorie Solisten
B.
Ihr solistisches Können stellte sie auch im Jahr 2003 unter Beweis,
als sie beim Orchesterverein Hochdorf als Gastsolistin
mitwirkte.
Im Oktober 2000 wirkte sie an der Weltausstellung in Hannover als
Akkordeonistin mit. Im gleichen Jahr wurde die Formation Chlepfshit
gegründet, welche es zur Aufgabe macht, junge, dynamische aber auch
urchige und experimentelle Volksmusik zu interpretieren.
Zurzeit unterrichtet Petra an verschiedenen Musikschulen und gibt
ihr vielseitiges Können weiter.
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Ueli
Stump, Piano
Ueli Stump (*1963) ist in Lichtensteig SG geboren. Während seiner
Schulzeit besuchte er an der Jugendmusikschule Toggenburg den
Klavierunterricht. Nach der obligatorischen Schulzeit liess er sich
in der Buchdruckerei Wattwil zum kaufmännischen Angestellten
ausbilden.
Während dieser Zeit nahm Ueli Klavierunterricht beim bekannten
Organisten Wolfgang Sieber. Später interessierte er sich auch für
das Kirchenorgelspiel und liess sich von Josef und Wolfgang Sieber
unterrichten. Während 10 Jahren war Ueli Stump Organist in
verschiedenen Toggenburger Kirchgemeinden.
Sein vielseitiges Interesse galt auch dem Jazz. So besuchte er 2
Semester lang die allgemeine Abteilung der Jazzschule Bern. Ab
1990- 2000 war er dann Pianist der bekannten Longstreet Jazzband
Bern.
Zurzeit ist Ueli Stump ein gefragter Stammpianist in vielen
bekannten Formationen wie Chlepfshit, Prisi-Stump-Schaub,
Heirassa-Revival und den Gupfbuebä.
Seit 2003 ist Ueli Stump Geschäftsführer der Brockenstube Rorschach
GmbH.
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Andy
Schaub, Kontrabass
www.musigschopf.ch
Der in der Innerschweiz lebende Oberbaselbieter erlernte,
beeinflusst von seinen Vorfahren (Appenzell, Baselland), in seiner
Kindheit neben dem Volkstanz, das Akkordeon-, Schwyzerörgeli- und
Bassspiel. Nach kurzer Zeit folgten viele Auftritte im Duo mit
Simon Dettwiler, mit der “Familienkapelle Habegger“, der “Sissecher
Holzmusig“ und diversen Ad hoc Formationen im In- und Ausland,
Radio/ TV und auf Tonträger. 1989 war er Mitbegründer vom “Echo vom
Pflanzplätz“ und später der Gruppe “Pflanzplätz“. Andy moderierte zudem
die Volksmusiksendung beim Radio Raurach und bildete sich an der
Jazzschule Basel (allg. Abteilung) und später bei Jürgen Heib auf
dem Kontra- und E- Bass weiter.
Der gelernte
Elektromonteur arbeitet Heute als MSR Techniker und
Betriebssanitäter. Daneben spielt er bei “Chlepfshit“, “Prisi-
Stump- Schaub“, “Granitzler“, “helvetic
fiddler“, “Naturtrüb“, “Trio
Voralp“ und als Gast bei der
Gruppe “Pflanzplätz“ Volksmusik. Er gehört
der Baselbieter Jazzband “perpetualmusic“ an und spielt bei
„Arjey & The
Doubleviews“ Countryfolk. Ferner
ist er verantwortlich für die Volksmusik im Chäslager
Stans und Vorstandsmitglied
der GVS-
SMPS. Weiter betätigt er
sich als Webmaster, Ideenlieferant und “Bastler“ hinter der
Bühne.
Seine musikalische Liebe
gehört der pulsierenden Musik. Dazu gehört neben alter Ländler- und
Volkmusik ganz speziell Skandinavische Folks-, Funk- und Jazzmusik
dazu. Und wenn es einmal nicht um Musik geht, findet man ihn bei
der Familie, am lesen eines schwedischen Krimis, im Gemüsegarten,
in der Werkstatt, auf einem Berg oder im Winter auf den
Ski.